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Mit VITOGAZ Herausforderungen erfolgreich gemeistert

VITOGAZ ist der Problemlöser wenn es um eine stabile Flüssiggas-Versorgung überall in der Schweiz geht. Hier die Geschichte von Frederic lesen.

Frederic friert – VITOGAZ löst das Problem

Ein Phänomen, mit dem sich immer noch viele Schweizer in den bergigen und entlegenen Gegenden auseinandersetzen müssen. Zumindest in der kalten Jahreszeit, wenn die Versorgung mit Brennstoffen nicht immer gesichert scheint.

Eine Familie im Oberwallis hat das Problem mit VITOGAZ erfolgreich gelöst. Hier waren es gleich zwei Partner, die eine Herausforderung annehmen und meistern mussten.

Frederic musste sich für eine zentrale Heizungsanlage entscheiden, VITOGAZ löste das Problem der Versorgungssicherheit. Mit einem Unimog, den wir Ihnen bereits vorgestellt haben.

Bei VITOGAZ zählt eben nicht das Problem, sondern die Lösung.

So werden neue Herausforderungen immer wieder erfolgreich gemeistert, wie es auch unser neuer Blogbeitrag zeigt.

Eine Geschichte, die gerade zur Weihnachtszeit doch ein wenig mehr Zufriedenheit in unsere Augen zaubert, wenn wir die Bilanz für das zu ende gehende Jahr vorbereiten.

Haben auch Sie ein Problem rund um Flüssiggas, Versorgung und Service? Wir sind die Problemlöser.

Mit vorweihnachtlichen Grüssen

Ihre VITOGAZ Switzerland AG

P.S. Frederic friert übrigens wegen der praxisnahen Lösungen von VITOGAZ in diesem Winter bestimmt nicht. Und zu Weihnachten haben sich die Grosseltern zu Besuch angekündigt.

 

Mit VITOGAZ Herausforderungen erfolgreich gemeistert

Den Erfolg stellen wir an erste Stelle. Deshalb können wir hier auch bemerken, dass das Projekt Gasheizung in der Alpenhütte irgendwo in einem Seitental der Berge im Wallis von der Familie und den Gästen als durchweg gelungen bewertet wird. Die zentrale Heizung läuft, die Gasversorgung steht und die ersten winterlichen Tage im Hochgebirge haben ein neues Mass an Gemütlichkeit gefunden.

Dabei sah genau vor einem Jahr alles noch ganz anders aus.

Frederic friert

Es war im Frühwinter 2016. Die ersten frostigen Tage hatten das Oberwallis erreicht, überall auf den Strassen und Wegen bis in die Täler hinein lag eine dichte Schneedecke. Eine Zeit, die Frederic mit seiner Frau und den beiden Kindern zwar liebt, immer aber auch heimlich verflucht. Spätestens wenn der Schnee mit eisiger Kälte das Leben in den Bergen etwas beschwerlicher macht, geht der Aufwand für das Heizen des alten Steinhauses in die Höhe. Dieses Haus hatte Frederic von seinem Grossvater übernommen. Nun war es zum Domizil der ganzen Familie geworden. Hier gibt es keine zentrale Heizung, in drei Räumen wird mit Holzöfen geheizt, das Wohnzimmer hat einen tollen Kamin, aber auch der braucht Holz zum Wärmen.

Die Küche wird schon immer ganz pragmatisch mit dem Gaskochherd aufgeheizt, der allerdings noch mit Gasflaschen betrieben wird. Die kleineren Nebenräume heizt man elektrisch. Und so gilt es für Frederic und seine Familie, den ganzen Sommer über genug Holz zu organisieren und ofenfertig zu machen. Und für die Küche müssen auch immer genügend volle Gasflaschen bereitstehen. Manchmal gibt es hier oben in der Abgeschiedenheit auch Zeiten, in denen tagelang einmal gar nichts geht. Dann ist die Familie zumindest auf das Heizen mit Holz angewiesen, um nicht frieren zu müssen.

Aber im Dezember 2016 kam alles anders. Frederic hatte sich im Spätherbst schwer an der Schulter verletzt und war nun auf die Hilfe seiner Frau angewiesen. Die musste jetzt nicht nur den üblichen Haushalt stemmen, sondern auch das Holz zum Feuern reinholen und die vier Feuerstätten mit Holz ständig am Brennen halten. Eine Aufgabensammlung, die schnell den Horizont des Machbaren übersteigt. Und so wurde beschlossen, nur zwei Räume ausser der Küche über Tag zu heizen. Und Frederic friert.

Ein Sommer, eine Entscheidung

So schlug man sich durch einen bitterkalten Winter, der trotz seiner schneeglitzernden Schönheit doch alles andere als angenehm war. Bereits im Frühjahr wurde dann ein Beschluss gefasst. Es muss eine zentrale Heizungsanlage ins Haus. Die Holzöfen und der Kamin können bleiben, aber eine Heizung muss sein.

Nach endlosen Gesprächen mit Heizungsbauern und Versorgern schien das Projekt im Sommer zum Problem zu werden. Was möglich war waren Ölheizung, Gasheizung, komplett mit Strom heizen oder eine Holzpellet-Heizung. Frederic wollte eine hybride Lösung, also neben den Holzöfen im Haus auch eine Heizung ohne Holz betreiben. Die Gespräche mit den Öl- und Gasversorgen hingegen liessen Böses erahnen. Zwar könne man grosse Öl- oder Gastanks installieren, diese müssten aber in den schneefreien Zeiten gefüllt werden. Keiner sah eine Möglichkeit, eine Gas- oder Ölversorgung auch im Winter halbwegs sicherstellen zu können. Und auch im Sommer würde es wohl wegen der Zufahrt Probleme geben. Dazu seien die Wege zu weit, die Strasse zu schmal und bei ungünstigem Wetter können man mit den schweren Tankfahrzeugen ohnehin das Haus im Wald kaum anfahren.

Zwar stand der Beschluss, eine Heizungsanlage zu bauen, die Versorgung blieb aber ein ungelöstes Problem. Zumal nach wenigen Tagen der Bescheid kam, dass man all zu grosse Tanks ohnehin nicht in die Landschaft stellen könne.

Bis Frederic eigentlich per Zufall bei VITOGAZ anrief. Irgendwie wollte er den Vorrat an Gasflaschen für den Gaskochherd aufstocken und einmal einen neuen Versorger ausprobieren. Mit dem Kundenberater kam er schnell ins Gespräch und erläuterte sein Versorgungsproblem.

Die Leute von VITOGAZ hatten damit kein Problem. Man erzählte Frederic, dass es schon bald einen zum Gastankfahrzeug umgebauten Unimog geben würde, der auch entlegene Gebiete überall in der Schweiz anfahren könne. Wenn Frederic wolle, würde man ihm einen Aussendienstmitarbeiter hinausschicken, der sich die Gegebenheiten direkt vor Ort anschaut.

Gesagt, getan – eine Woche später stand der VITOGAZ-Mann im Haus sah sich innen und aussen um und nach nur zwei Stunden war die Entscheidung für die Gasheizung mit VITOGAZ getroffen.

VITOGAZ arbeitet an Lösungen für die Kunden

Bei VITOGAZ arbeitet man nicht problemorientiert, sondern lösungsorientiert. Das bedeutet, dass die Gasversorger die Probleme der Kunden erkennen und vor allem lösen wollen. Wegen der geografischen Lage der Schweiz und den örtlichen Gegebenheiten in den Berggegenden stellte sich ein Problem recht schnell. Die Versorgungssicherheit bis in den entferntesten Winkel der Schweiz hinein, auch in die Berge, die schmalen Täler aber auch bei ziemlich jedem Wetter.

Die Lösung bei VITOGAZ war die Überlegung, wie Gas auch bei ungünstigen Voraussetzungen in die entlegenen Gebiete kommt. Es braucht quasi ein geländegängiges aber auch ausreichend starkes Fahrzeug, dass zum Gastankfahrzeug umgebaut werden kann. Nach gründlicher Suche fand man den Unimog als Grundlage für einen Gastanker. Der Umbau wurde in Auftrag gegeben und schon nach kurzer Zeit verfügte die VITOGAZ Fahrzeugflotte über einen neuen, flotten und kletterfähigen Tanker, der auch ungünstig gelegene Abnahmestellen sicher mit Gas beliefern kann. Herausforderung gemeistert, Kunden zufrieden.

Frederic hat es schön warm

Und mit ihm seine ganze Familie. An kühlen Herbsttagen waren die Holzöfen zwar immer noch gefragt, aber im Winter ist die Gasheizung mit VITOGAZ die komfortable Lösung. Dann darf zwar auch mal der Kamin im Wohnzimmer brennen, aber mittlerweile eher nur, weil die Vorweihnachtszeit so noch gemütlicher und anheimelnder ist.

Ansonsten verlässt sich die ganze Familien auf den Komfort der Gas-Zentralheizung, warmes Wasser zu jeder Tageszeit inklusive. Und Frederic hat es schön warm. Der Unimog war natürlich auch schon da. Dank VITOGAZ.

OBEN

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